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Das Share Purchase Agreement in der österreichischen M&A Praxis
 
Das Share Purchase Agreement in der österreichischen M&A Praxis

Der Autor Mag. Lukas Röper, LL.M. reichte sein Werk im Jahr 2009 an der Universität Wien als Dissertation
ein, wo sie von beiden Begutachtern mit "sehr gut" beurteilt wurde:

Univ.-Prof. Dr. Josef Aicher: "Der Verfasser hat eine methodisch einwandfreie und handwerklich sauber
gearbeitete Dissertation vorgelegt. Die klare Sprache, die die Lektüre zur Freude macht, beweist
Durchblick.
Der Verfasser zeigt den vertraglichen Regelungsbedarf für zentrale Sachfragen, die durch die Verwendung
routinemäßiger Standardklauseln nicht sinnvoll bewältigt werden können."

Univ.-Prof. Dr. Hans Dolinar: "Die Dissertation ist praxisorientiert und stellt sie für die behandelten
Problemfelder beim Anteilskauf, Gewährleistung, Fusionskontrolle und Arbitration nicht nur
wissenschaftliche
Streitfragen dar, sondern bietet immer auch konkrete Lösungsmodelle für den Praktiker an. Darin liegt der
besondere Wert der Dissertation."

Autor: Mag. Lukas Röper, LL.M.
1.Auflage, 2009
206 Seiten, € 20,-
ISBN 978-3-200-01509-8
Verlegt von: Eurojuris International Austria e.V., Graben 21/3, A-4020 Linz, AUSTRIA


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Unternehmensschließung oder Unternehmensfortführung? - eine komplexe Frage des Masseverwalters
 
Unternehmensschließung oder Unternehmensfortführung? - eine komplexe Frage des Masseverwalters

Der Autor MMag. Dr. Tobias Gisinger reichte sein Werk im Jahr 2007 an der Innsbrucker Leopold-
Franzens-Universität als Dissteration ein, wo sie von den beiden Begutachtern mit "ausgezeichnet" und
"sehr gut" beurteilt wurde:

Univ.-Prof. Dr. Hubertus Schumacher: "Die vorliegende Dissertation ist eine gelungene Arbeit, die
hervorragend nachweist, dass der Kandidat alle Erfordernisse zur Erlangung der Doktorwürde erfüllt."

Univ.-Doz. Dr. Herbert Fink: "Die vorgelegte Dissertation ist im besten Sinne des Wortes ausgezeichnet. Ihr
Verfasser hat seine Befähigung anspruchsvolle juristische Problemstellungen methodisch einwandfrei und
eigenständig wissenschaftlich zu bearbeiten, sehr eindrücklich unter Beweis gestellt."

Autor: MMag. Dr. Tobias Gisinger
1.Auflage, 2008
264 Seiten, € 20,-
ISBN 978-3-200-01234-9
Verlegt von: Eurojuris International Austria e.V., Graben 21/3, A-4020 Linz, AUSTRIA


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Sicherheiten der Hausbank in der Insolvenz
 
Sicherheiten der Hausbank in der Insolvenz

Zum Inhalt:
In dieser Arbeit werden die in einem Insolvenzverfahren den Hausbanken zustehenden Sicherheiten
dargestellt, Verbesserungsvorschläge hiezu geliefert, aber auch offene Rechtsfragen näher hinterfragt. Die
korrespondierenden Bestimmungen der Europäischen Insolvenzrechtsverordnung werden ebenfalls
bearbeitet. Besonders zeichnet sich dieses Werk durch seine praxisnahe Betrachtungsweise aus. Ein
Leitfaden für alle Praktiker.

Dr. Hans-Georg Kantner, KSV von 1870, zu diesem Buch: „Die hohe Lesbarkeit und der Praxisbezug
dieser Publikation sollte es zu einem unverzichtbaren Werk auf dem Schreibtisch jedes Masseverwalters
und jedes Bankjuristen machen.“

Der maßgebliche Vertreter der Lehre im Insolvenzrecht Univ. Prof. Dr. Andreas Konecny in ZIK 2011, 61 f
zu diesem Buch (auszugsweise): „Das Buch behandelt Rechtsfragen, die sich aus Sicht der Hausbank bei
Kundeninsolvenz stellen. Das geschieht nicht aus theoretischer Sicht, sondern, die Berufserfahrung des
Autors positiv widerspiegelnd, in praxisfreundlicher Weise. Im I. Abschnitt behandelt Mühllechner die
Konkurseröffnung und ihre Folgen und definiert er dabei eingangs auch den Begriff der Hausbank. Es
folgen themenkonform Abschnitte zu ausgewählten Sicherheiten: Das betrifft die Möglichkeit zur
Aufrechnung, das Liegenschaftszubehör, die Sicherungszession und die Lebensversicherung. Die
Rechtslage wird dargestellt und auch Strittiges behandelt, wobei Mühllechner klar seine Meinung äußert: So
zB zur Aufrechnung nach Zwangsausgleich (der Autor befürwortet sie nur mehr im Quotenumfang) bzw. mit
Werklohn, Forderungen bei Eröffnung und noch nicht voll erfüllten Werkverträgen (Mühllechner verneint sie,
anders als der OGH); zu den Publizitätserfordernissen, Sicherungszessionen (der Autor äußert sich kritisch
zum Buchvermerk und plädiert für die Drittschuldnerverständigung); oder zur Bedeutung einer Vinkulierung
von Lebensversicherungen (Mühllechner begrüßt die Entscheidung 7 Ob 228/07s). Ein kurzer Abschnitt
über die korrekte Anmeldung von Konkursforderungen durch die Hausbank rundet das Buch ab. Zutreffend
kritisiert Mühllechner, dass die Anforderungen an Forderungsanmeldungen in der Praxis – auch von
Hausbanken – oft nicht genügend betrachtet werden. Wer sich also über die genannten Rechtsgebiete
informieren will, wird mit Gewinn zu Mühllechners Buch greifen.“

Zur Person des Autors:
Dr. Johannes M. Mühllechner ist selbständiger Rechtsanwalt in 4020 Linz. Er ist Gründungsmitglied (2002)
und Vortragender der Spezialisten Gruppe für Insolvenzrecht von Eurojuris Intenational. Mühllechner war
Mitglied jener von 9/2007 bis 9/2008 tagenden Arbeitsgruppe für Privatinsolvenzrecht , eingerichtet im
Bundesministerium für Justiz, welche die Rechtsgrundlagen für eine Privatinsolvenznovelle ausgearbeitet
hat. Seine letzte Veröffentlichung erfolgte zum Thema „Unternehmenssanierung aus Sicht des
Gemeinschuldnervertreters“ in Feldbauer-Durstmüller/Mayr, Unternehmenssanierung in der Praxis, Linde
Verlag, Wien 2009.

Autor: Dr. Johannes M. Mühllechner
ISBN 978-3-200-01780-1
Verlegt von: Eurojuris International Austria e.V., Graben 21/3, A-4020 Linz, AUSTRIA


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